-
Sie möchten ankommen und getröstet werden in den barmherzigen Umarmungen der göttlichen Mutter, des göttlichen Vaters.
-
Sie möchten sich niederlassen und zur Ruhe kommen im Einverständnis damit, dass Sie sich selber nicht mehr weiter zu helfen vermögen.
-
Sie möchten gereinigt, erfrischt und genährt werden aus der Quelle lebendiger Weisheit, die aus Christus fliesst.
-
Sie möchten sich bewusst werden, was zum Leben fördert und sich trennen von dem, was hindert.
-
Sie möchten still werden und sich beflügeln lassen vom zarten und zugleich kräftigen Windhauch des Heiligen Geistes.
-
Sie möchten losziehen, vom Funken der Freude angesteckt, um einzufangen die Farben des Regenbogens.
-
Sie möchten den verborgenen Kristallglanz in der Tiefe der Seele entdecken und zum Kostbarsten vordringen, wofür es sich zu leben lohnt.
-
Sie möchten geläutert werden auf dem Weg durch die Wüste im Zurückkehren zum Ursprung, zur Wahrheit des Herzens.
-
Sie möchten die gesammelten Schätze des Lebens loslassen und alles hingeben für die Mitgeschöpfe auf Erden.
-
Sie möchten die Kräfte bündeln, die auseinander streben, die weiblichen und männlichen Anteile in sich vereinigen.
-
Sie möchten erleben, dass Sie dazugehören zu den Menschenkindern, zu Jesus, zu Gott, zum All Ganzen.
-
Sie möchten beziehungsfähig werden im Vergeben und sich vergeben lassen.
-
Sie möchten gesendet werden in die Welt hinein, um Ihre ureigene Farbe auszustrahlen.
-
Sie möchten erwachen in Dankbarkeit für alles was war, was ist und was wird.
-
Sie möchten einstimmen in den Klang, der von Ewigkeit her tönt: „Du bist meine Geliebte, Du bist mein Geliebter.“
Durch das Tor, das sich Ihnen im Leben gerade öffnet ...
Mit dem Schweren, das Sie auf dem Herzen tragen ...
Sie verschaffen sich Erleichterung, indem Sie Ihre Geschichte erzählen, mit allen bedrückenden und mit allen beglückenden Ereignissen. Ich höre Ihnen zu.
Mit der Sehnsucht, die Sie bewegt ...
Sie sehnen sich danach mit dem göttlichen Geheimnis in Berührung zu kommen und dadurch heilsame Verwandlung zu erfahren.
Über die Schwelle zu etwas Unbekanntem ...
Sie stehen an der Schwelle zu etwas Neuem und brauchen Mut, um weiterzugehen.
In die Begleitung auf ihrem Weg ...
Ich begleite Sie auf diesem steinigen und zugleich hoffnungsvollen Weg des Herzens im Vertrauen auf Gott, an dessen Hand Sie geführt werden.
Ich achte Sie als Menschen, der nach Gottes Bild geschaffen ist und in sich eine unantastbare Würde bewahrt.
Auf dem Grund des christlichen Nährbodens ...
Ich stelle Ihnen meine Kenntnis der Heiligen Schrift zur Verfügung, damit Sie sich darin spiegeln können:
Im Schöpfen aus der Tradition der „lectio divina“, der alten, mystischen Weise sich vom Wort Gottes mit allen Sinnen ansprechen zu lassen.
Im Folgen der Tradition der „via cordis“, der Übung des Herzensgebetes, eines kontemplativen Weges auf den Spuren der frühen Wüstenmütter und Wüstenväter.
Durch Gespräch, Meditation, Imagination, Phantasiereisen, Figurenstellen, Rollenspiel, Singen und Gebärden, Farben und Klänge.
Im Feiern einfacher Rituale zu Situationen des Übergangs, die ich zusammen mit Ihnen entwerfe und gestalte.
Im Angesicht Gottes lernen Sie fliegen ...
Ich unterstütze Sie dazu,
dass Sie selber die Lichtspur Gottes in Ihrem Leben entdecken und ihr folgen;
dass Sie Ihrer inneren Seelenlandschaft auf kreative Weise Ausdruck verleihen;
dass Sie sich einschwingen in einen persönlichen Rhythmus, aus dem Ihnen Energie und Harmonie zufliesst.
Begegnen Sie mir von Angesicht zu Angesicht ...
- Marika Kober, Theologin und Spiritualin.
- Geboren 1961. Aufgewachsen im Engadin. Verheiratet mit Beat Kegel. Lebt und arbeitet in Zürich.
- Studium der evangelischen Theologie in Zürich, Berlin, Rom. Studium der Ökumene am Institut Bossey des ökumenischen Weltkirchenrates in Genf. Ausbildung zur Spiritualin. Befähigung persönliche spirituelle Prozesse anzuregen, zu begleiten und zu vertiefen. Master in Advanced Studies in Spiritualität an der Universität Zürich.
- Seit 1991 Tätigkeit als Pfarrerin in der Schweiz und in Italien. Spirituelle Begleiterin im Rahmen von Bethasda, einem Zyklus zur „Evangelisierung der Tiefen des Herzens“ bei den Schwestern von Grandchamp.
Erfahren Sie mehr über mich vom Hörensagen ...
Liebe Frau Kober, Sie sind eine Meisterin des stillen Verstehens. Sie weisen auf die Bedeutung von Bibelstellen hin und ihre Verbindung miteinander. Sie wollen uns aber nie Ihre Überlegungen und Schlussfolgerungen aufzwingen. (A.H.)
Chère Marika, avec ton soutien nous avons marché sur les eaux tumultueuses de nos blessures. Merci d’avoir été pour nous tous, par ton acceuil, ta présence, ta patience, ta prière et ton espérance, Parole de Vie. (B.L.)
Liebe Marika, für das wertvolle Gespräch vor einer Woche danke ich Dir nochmals ganz herzlich. Ich habe es als gut erachtet, Deine Überlegungen zum Glaubenspanorama, die ich mir notiert habe, nochmals sorgfältig durchzugehen, und ich habe ihnen schon sehr viel abgewinnen können! (J.F.)
Portrait Kirchenbote: Wege zur inneren Heimat erschliessen
Ich heisse Sie willkommen. Hier ist mein Angebot ...
Mein Angebot richtet sich an Einzelne, Paare, Familien oder kleine Gruppen, die der spirituellen Dimension in ihrem Leben Raum und Zeit geben möchten und dazu geistliche Begleitung suchen. Es steht allen Menschen offen, unabhängig von Konfession oder Zugehörigkeit zu einer Kirche. Auch Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen sind willkommen. Sinnvoll ist ein Treffen von 1 bis 1.5 Stunden alle drei bis sechs Wochen. Der Preis ist nach Absprache. Ich empfange Sie gerne persönlich in der Theologischen Praxis. Wenn Sie mich aus irgendeinem Grund nicht aufsuchen können, kann ich auch zu Ihnen nach Hause kommen.
Theologische Praxis, Marika Kober, Spyristrasse 7, 8044 Zürich
Tram 9 und 10: Winkelriedstrasse, Bus 33: Spyriplatz
Tel: 044 364 68 09, E-Mail:
marika.kober@theologischepraxis.ch
Zum Geleit ein Wort, das aus der Tiefe glitzert ...
Krischtall
Gwaxä üf dä hertä Schteinä,
g'formt i tüüsigä vu Jahr,
putzt und gschliffä, chentisch meinä,
's wär süüberscht Glas sogar.
Funklä tüäd-är i dr Sunnä,
's chund-mer wiän-n-äs Wunder vor.
Gid's ächt tiäf im Bodä-n-unnä
us Krischtall äs Himmels-Tor?
Ruedi Geisser